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TETRALEMMA

AUFSTELLUNG

Vorerst Grundsätzliches zu Aufstellungen: Wir alle leben in Beziehungen. In diesen Beziehungen (Partnerschaft, Familie, Team, Unternehmen, ...) wirken Wechselbeziehungen - zwischen Menschen und nach außen. Sie werden als innere Bilder individuell gespeichert und dienen uns jeweils aus dem persönlichen Blickwinkel wie eine Landkarte für Orientierung und Handlungsmuster. Aufstellungen machen diese inneren Bilder sichtbar und ermöglichen so die gleichzeitige Wahrnehmung zusätzlich wirkender Faktoren. So können neue Sichtweisen und damit Möglichkeiten für Neues entstehen.

Bei meiner Aufstellungsarbeit bediene ich mich der Tetralemma-Aufstellung  aus der systemischen Strukturaufstellung, eine von Insa Sparrer und Matthias Varga von Kibéd entwickelte Adaptation eines logischen Schemas aus der indischen Logik. Das Tetralemma findet sich in verschiedensten indischen Texten, u.a. bei Nagarjuna, einem der wichtigsten und frühesten Denker des Mahayana-Buddhismus.
(mehr dazu unter https://de.wikipedia.org/wiki/Tetralemma_%28Strukturaufstellung%29)

 

Wir arbeiten hier mit 5 Elementen, und zwar mit dem Einen, dem Anderen, Beidem, Keinem von Beiden und dem freien Element als „All dies nicht und selbst das nicht“. Ausgegangen wird von zwei Entscheidungsmöglichkeiten, die sich zunächst auszuschließen scheinen, also einem Dilemma mit zwei Positionen. Dabei arbeiten wir an Widersprüchen, Konflikten, Entscheidungsschwierigkeiten, Blockaden, Sichtbarmachen von Übersehenem oder Entfalten klarer, nächster Schritte. Die Kutschera-Resonanzmethode ® hilft uns zudem, durch gezielte und klare Fragestellungen, Menschen so zu begleiten, dass sie ganz in ihre innere Mitte finden können.

© 2018–2025 Claudia Maria Stahl. • IMPRESSUM

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